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Berichte

Medieninformation vom 16. September 2013


Wir freuen uns sehr, dass das Olympic Spirit Magazine "Sochi 2014" von Swiss Olypic auf uns aufmerksam geworden ist und Global Dignity in ihrer Ausgabe vom September 2013 vorstellt. - Beide Organisationen verbindet das Streben nach Fairness und Pflege des gemeinschaftlichen Gedankens.

icon Olympic Spirit

Medieninformation vom 17. Oktober 2012 

5th Annual Global Dignity Day Commemorates Global Impact of Dignity Across Fifty Countries & Six Continents

2012 Global Dignity Day Shaping Up to Reach the Largest Number of Young People to Date

Los Angeles, CA – October 17, 2002 – The co-founders of Global Dignity (GD), HRH Crown Prince Haakon of Norway, noted philosopher Professor Pekka Himanen and Operation HOPE Founder, Chairman and CEO John Hope Bryant, commemorate the 5th anniversary of the occasion today with separate events in Norway, Finland and Brazil. The events lead off a global celebration of dignity on October 17, which will be experienced by nearly 250,000 youth worldwide this week, building on the significant impact of last year’s activities.

These events are part of festivities in over 50 countries led by Global Dignity Country Chairs and organizational partners as a part of the Young Global Leaders (YGLs) initiative. YGLs operate in close cooperation with the World Economic Forum in an effort to make the world a better place.

Global Dignity Day, which is recognized annually on the third Wednesday in October, was founded by three concerned global citizens and humanitarians five years ago this month to affirm the following creed: “We all want our Dignity to be recognized. Dignity is the very foundation of our humanity. Dignity is universal. Dignity is also the source of human rights.”
In a joint statement by the three YGL alums and co-founders of GD, the trio cited the progress experienced in five years since the founding of this occasion and reminded participants of the founding tenets highlighted on Global Dignity Day:

“In a day and age where conflict in the world between cultures, religions, generations, and socioeconomic classes is grabbing all of the headlines, we seek to shift attention to develop broad agreement on something that unites us, grows our global community and extend opportunities to those who need it most. That something is dignity. We are pleased with the growth in recognition of Global Dignity Day internationally, and we are proud that within just five years, this powerful idea is reaching our brothers and sisters in over 50 countries across the globe. We are inspired by these joyful celebrations across the globe today and we encouraged celebrants to remain united by our founding creed and the five founding principles that guide us.”

On Global Dignity Day, typically, YGLs, Global Shapers and other role models join hundreds of volunteers to lead Dignity Day sessions. They speak to youth in schools in the Middle East, Europe, Asia, Africa, India, Turkey and the Americas. Their aim is to instill a new, positive, inclusive and interconnected sense of value in young people that will guide them as they grow. A full list of Global Dignity Country Chairs and organizational partners for Global Dignity Day can be found here.
At a Dignity Day session, facilitators go into schools and lead powerful discussions with students about dignity and self respect. Facilitators come from every walk of life, and their message carries a long-lasting impact on the lives of the young people they reach.

This year’s celebration of Global Dignity Day will extend in the United States to the Global Financial Dignity Summit (GFDS), hosted by Operation HOPE, in Atlanta, Georgia, on November 14-15. At the GFDS, there will be a Global Dignity Forum, which will continue the important discussions that occur on Global Dignity Day.
To learn more about Global Dignity Day, please visit globaldignity.org. To learn more about Operation HOPE’s GFDS, please visit summit.operationhope.org.


 

Medieninformation vom 16. Oktober 2012

Sensibilisierung für Menschenwürde in der Schweiz - 1. Dignity Day Switzerland am 1. November 2012
Der 17. Oktober ist der «Global Dignity Day», der internationale Tag der Menschenwürde. Am 1. November 2012 findet er zum ersten Mal auch in der Schweiz statt: 150 Schülerinnen und Schüler nehmen daran teil.

Menschenwürde ist keine Selbstverständlichkeit. Nicht nur in Ländern, in denen Krieg geführt wird und Unterdrückung herrscht, sondern auch bei uns in der Schweiz. «Tagtäglich werden auch bei uns Menschen ungerecht behandelt», sagt Christian Wenk, der Verantwortliche des Projekts «Global Dignity» in der Schweiz. «Die Würde ist ein hohes Gut, auf das jeder Mensch das Recht hat. Ob jung oder alt. Es geht uns darum hierfür zu sensibilisieren und schlussendlich zu einen respekt- und würdevolleren Umgang beizutragen, sich selbst und anderen gegenüber.»

Und genau darum geht es auch den Initianten des Global Dignity Projekts, das 2006 gegründet wurde und bei dem unter anderem Kronprinz Haakon von Norwegen federführend war und ist. Um für das Thema Menschenwürde zu sensibilisieren und es weltweit bei den Menschen zu verankern, wurde der Dignity Day ins Leben gerufen, der inzwischen in weltweit über 50 Ländern jährlich veranstaltet wird und nun am 17. Oktober begangen wird. Dieses Jahr wird der Dignity Day erstmals auch in der Schweiz durchgeführt, und zwar am Donnerstag, 1. November 2012. «Erst dann weil aktuell an vielen Orten Schulferien sind. Kommt dazu dass wir dieses Jahr wenig Vorlaufzeit hatten, nachdem ich mich erst im Juni entschieden habe, die Initiative in der Schweiz umzusetzen », sagt Christian Wenk, Arzt im Rollstuhl und ehemaliger Weltcup-Sieger im Duathlon.

Wie bei allen weltweit organisierten Global Dignity Days will man an diesem Tag auch in der Schweiz vor allem Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren erreichen und geht mit dem Thema Menschenwürde gezielt an die Schulen. In den einzelnen Klassen werden die Schülerinnen und Schüler von bekannten Persönlichkeiten, die sich ehrenamtlich für die Initiative Global Dignity einsetzen, ins Thema Menschenwürde eingeführt. Dort findet in Gruppen eine Auseinandersetzung statt, wobei die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Geschichten und Erlebnisse zum Thema Menschenwürde erzählen. «Zum Schluss überlegt sich jeder Jugendliche drei Punkte, in denen er Menschenwürde in seinem eigenen Leben bzw. im Umgang mit seinen Mitmenschen verbessern kann, und gibt schliesslich ein Versprechen ab, dies bis zum nächsten Dignity Day in einem Jahr einzuhalten. Wenn auch nicht alle Versprechen immer eingehalten werden können, so ist zumindest ganz bestimmt das Bewusstsein für respektvolleren Umgang vor allem im Umgang mit Schwächeren gestärkt», ist Christian Wenk überzeugt.

Für den ersten Dignity Day in der Schweiz, der am 1. November 2012 stattfindet, konnte Christian Wenk mit seiner Crew bereits eine Schule mit 150 Schülerinnen und Schülern begeistern. «Wir beginnen im kleinen Rahmen. Unsere Vision ist es aber, dass eines Tages schweizweit alle Schülerinnen und Schüler am Dignity Day mitmachen werden.» Zwei Stunden oder idealerweise ein halber Tag, an dem die Klasse statt mit ihrem Schulstoff sich mit Menschenwürde beschäftigt. «Aus Erfahrung sind diese Events hervorragend», sagt Christian Wenk überzeugt. «Das Thema geht unter die Haut, weil es jeden einzelnen betrifft und jeder mitreden kann.»

Für die Première am 1. November sind weitere Schulklassen selbstverständlich sehr willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Infos und Anmeldung unter www.globaldignity.ch